Homepage für Melusina  (Seite 7!!!)

HEXXENKESSEL                                                  

Zum sogenannten "Kopftuchstreit" findet sich im folgenden Kasten ein leuchtendes Beispiel für die Absurdität männlicher Ideologien, zu welchen auch die Religionen zu zählen sind:

"Bis heute hat Paulus als führender Apostel der ersten Christen mit seinen Briefen über die Stellung der Frau in der Gemeinde die Praxis der Kirche bestimmt. (...)

<<Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten>>  (1. Tim. 2,11-12). Als Zeichen ihrer niederen Stellung gegenüber dem Mann
ordnet
Paulus die Verschleierung der Frau an."

(Quelle: "Magie, Matriarchat und Marienkult - Frauen und Religion, Versuch einer Bestandsaufnahme, Autoren: Karin Gaube, Alexander von Pechmann, rororo, 1986)

 

Wissen Muslimas, dass sie mit dem Tragen eines Kopftuches oder gar einer  Burka einer Anordnung des christlichen Apostels Paulus folgen, der, wie so manch anderer auch, ganz offensichtlich nicht gut auf Frauen zu sprechen war?!

*)

Kybele und der Vatikan

Kybele = große Erdenmutter. Ihr Bildnis hatte keine Menschen- oder Tiergestalt, sondern war ein heiliger Stein. Ihre Feiern wurden ludi, "Spiele", genannt. Auf dem Vatikan-Hügel, wo sich heute der Petersdom befindet, stand ihr Tempel. Kaiser Julian richtete eine leidenschaftliche Botschaft an sie: Wer ist denn die Mutter der Götter? Sie ist die Quelle der weisen und schöpferischen Götter, die wiederum die sichtbaren Götter leiten. Sie ist sowohl Mutter als auch Geliebte des mächtigen Zeus; sie trat direkt nach und gemeinsam mit dem großen Schöpfer ins Sein; sie herrscht über jede Form des Lebens und die Abfolge der Generationen; sie bringt mit Leichtigkeit alles Sein zur Vollendung; sie ist die mutterlose Frau, thront an der Seite des Zeus, und es ist sehr wahr, dass sie die Mutter aller Götter ist. Die Kirchenväter waren ganz und gar nicht dieser Ansicht. Augustinus nannte Kybele eine Hurenmutter, "die Mutter nicht der Götter, sondern der Dämonen"... aus "Das geheime Wissen der Frauen". Von B.G. Walker, Frankfurt am Main, 1993.

(gefunden in: Wer verfolgte die Hexen-Hebammen? siehe Link in EXTERNE LINKS)

 

Anmerkung: Die Lage des Vatikan in Rom entspricht sehr typisch der eines matriarchalen Kultplatzes (Tiberschleife, Stadt der 7 Hügel). Ein weiteres Beispiel ist die Frauenkirche in Dresden (D), die mit Sicherheit an der Stelle eines uralten matriarchalen Kultplatzes (Steinkreis, Elbschleife, Ufererhebung) erbaut wurde. Istanbul (Türkei) ist eine weitere Weltstadt auf 7 Hügeln! 
Die
Hagia Sofia ist eine ehemalige Rundkirche wie der Vatikan, die Grabkirche in Jerusalem und die Frauenkirche in Dresden
Es liegt nahe anzunehmen, dass Rundkirchen auf den Steinkreisen der uralten matriarchalen Kultur entstanden sind, besser: dass die Steinkreise nach der Landnahme des Klerus mit Kirchen überbaut wurden.

Bekannte Steinkreise sind Stonehenge (UK) und als neuester Fund Göbekli Tepe in Anatolien. Auf den Hügeln von Göbekli Tepe wurden 20 Steinkreise (12.000 Jahre alt) gefunden, von diesen sind erst 4 ausgegraben. 
In der Bretagne (F) sind ebenfalls viele Steinkreise bekannt. 

Papst Benedikt feierte im Jahr 2006 a.D. einen großen Auftritt in Altötting (Bayern). An dieser Stelle befindet sich nachgewiesen ein uralter matriarchaler Kulthügel mit einer Schwarzen Madonna, die noch heute verehrt wird, und einem Brunnen, über dem eine Weiße Madonna mit einer dreiblütigen Lilie auf einer Mondsichel wacht (Odilie, Brigida etc.). Nur weiß heute keinE und erst recht keineR mehr, dass beide sehr unkatholisch sind. Die Kapelle der Schwarzen Madonna von Altötting ist ein Rundbau.

Alte Kultplätze sind magische Orte, Kraftplätze, die noch heute attraktiv sind für Menschen, weil sie dort Energie schöpfen können. Mit dem Christentum hat das weniger zu tun als mit der Kraft der "Mutter Erde" an diesen Orten.

*)

Herrn Josef Ratzinger
Papst der katholischen Amtskirche
zur Kenntnis (Mail gesendet 4. September 2006)
  
Subject: Christliche Werte & Kultur

Nur weiter so,...
...wenn die großen Männer in München das Bedürfnis haben, sich auch weiterhin als ignorante Dumpfköpfe in Sachen Geschichte zu outen!
Die christlichen Religionsverbreiter waren viel schlimmere Terroristen als die Muslime heute, sie haben nicht nur die Frauen ihrer eigenen Völker europaweit und jahrhundertelang umgebracht, sondern auch noch Kultur weltweit zerstört. Noch schlimmer: sie verdrängen bis heute ihre schmutzige Geschichte. Hat sich der Hexenwahn zum Christlichkeitswahn konvertiert?
Übrigens: ich bin auch Europäerin und verwahre mich aufs schärfste dagegen, der christlichen wie irgendeiner anderen Gottes-Fiktion unterworfen zu werden. Solche "Christen" unterscheiden sich in nichts vom Glaubensterror der Islamisten!
Aus dem verlogenen, geldgierigen katholischen Verein bin ich schon vor 40 Jahren ausgetreten. Ist lügen nicht eigentlich verboten für ordentliche Christenmänner?
Keine einzige der Heilslehren männlicher Provenienz seit rund 6000 Jahren hat je gehalten was sie versprach. Alle sind mehr oder weniger schnell zu parasitären und gewalttätigen Herrschaftssystemen verkommen. Die katholische Kirche hat auch nichts Neues erfunden. "Die Welt braucht Gott"? ???    Die Welt braucht vor allem endlich Gerechtigkeit. Aber die haben Männergötter bisher nicht erschaffen.

Wer's auch probieren möchte:: landesleitung@csu-bayern.de

"Die christlichen Wurzeln der europäischen Zivilisation"

Medien-Zitat von Herrn Ratzinger anlässlich seines Besuchs in der Türkei. Dazu wäre folgendes zu bemerken:
Zivilisation ist domestizierte Gewaltbereitschaft. Das ist so in Bayern, in Italien und in der Türkei. Leider funktioniert sie nicht einmal im angeblich so vorbildlichen Christentum.
Die barbarische Geschichte des Papsttums steht der Barbarei des türkischen Patriarchats in nichts nach. Nicht die Türken, sondern das Papsttum hat dafür gesorgt, daß auch noch die letzten Reste der alteuropäischen Kultur mit den Frauen zusammen ausgebrannt wurden. Diese Kultur hatte viel gemeinsam mit den Kulturen des östlichen Mittelmeerraums, denn von dort waren die Völker einst gekommen und hatten ihre Kultur mitgebracht. Das war lange vor der päpstlich-patriarchalen Barbarei.
Kriminelle (Männer) treiben ihr Unwesen in der Türkei wie im restlichen Europa, ganz gleich ob sie Muslime sind oder Mafiosi oder einfach katholisch oder sonst was, und das, obgleich sie alle ihren Männergott haben. Frauen haben nie Männergötter gebraucht, sie hatten die Kultur "Unserer Lieben Frau". Die absurden Männergötter samt ihren auch klerikalen Herrschern wurden ihnen brutal aufgezwungen.
Verschweigen ist auch eine Art Lüge. Und die ist doch auch im Christentum verboten?
Das Christentum ist fürwahr ein feines Vorbild!

Mails gesendet an den Vatikan am 26. November 2006

Wer's auch probieren möchte:   To: office@net.va

 Zum Verbot spiritueller Gemeinsamkeit kleiner Christenkinder und Muslime durch Kardinal Meisner:
Teile und herrsche!
Hat der Kirchenfürst-Kardinal Meisner etwa Angst, daß ihm seine kleinen Felle davonschwimmen? Wenn die Kindlein nicht mehr auf Feindschaft und Mißtrauen gegenüber den "minderwertigen" Anderen programmiert werden können, könnten Fürsten und Herrschende ihre Macht über die armen Seelen verlieren.
Es lebe Kardinal Meisner!
Er sorgt dafür, daß den lieben Kleinen schon beizeiten die Lust aufs und das Verständnis fürs Katholische vergeht. Kinder sind heutzutage schwerer dumm zu halten als vor 100 Jahren. Es geht nicht um Wissen, Herr Meisner, sondern um das Brandzeichen, welches allein geeignet ist, kleine Seelen unwiderruflich in die Herde zu zwingen.
Es lebe der Krieg!
Nicht der "Krieg der Kulturen", denn diese machen keinen Krieg, sondern derjenige der Religionen: der Männerreligionen und ihrer Barbarei!
To: erzbischof@erzbistum-koeln.de
Sent: Monday, December 11, 2006 
Subject: Wieviel geistliches Mittelalter braucht die Welt?

Das Erzbistum antwortet unter anderen wie in diesem Auszug zitiert:

"In einer multireligiösen Feier – wie etwa beim Friedensgebet von Papst Johannes Paul II. 1986 in Assisi – kann jede Gemeinschaft nur allein zu ihrem Gott beten. Geschieht das gemeinschaftlich, bedeutet dies, dass jeder beim Gebet des anderen mit Respekt schweigend zuhört. Diese Differenzierung ist für Kinder und Jugendliche nur schwer nachvollziehbar. Bei ihnen ist das Glaubenswissen noch nicht vollständig entfaltet. ...ect." (Zitat Ende)

Wollte man uns nicht bisher weis machen, es gebe für alle Männerreligionen nur einen Gott? Monotheismus? Wer's geglaubt hat, ist damit eines besseren belehrt. Siehe auch Seite 3 "Denkwürdiges". Manchmal geben die geistlichen Herren eben nur aus Versehen etwas zu. 

Betrifft:    "VIP" = Very Important People

Kam ein Zettelchen geflogen...  (Absender unbekannt!)

"Guten Tag!
Es gibt noch eine Definition von VIP die eher zutreffend ist wenn man sich verschiedene VIP's und solche die sich dafür halten, näher anschaut:

VERY IMPOTENT PEOPLE

Laut lateinischem Dictionnaire bedeutet impotens: unfähig, Versager, nicht Herr seiner selbst.
Alles klar?"    -Zitat Ende-

(Der Absender, mit Namen Julius, verdient ein warmes Plätzchen im Hexxenkessel.)

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*)Fledermaus webcam swr und Nabu: Grosses Mausohr

Der Inhalt dieser Website wird fortlaufend ergänzt und angepasst. Er entstand unter anderem als Ergebnis der Recherche über die Gründungsmythe von Luxemburg während der fünfjährigen Vorbereitungen zum Ersten Weltkongress für Matriarchats-Forschung vom 5 - 7. September 2003 in Luxemburg. Arbeitstitel zum Kongress war:

"ReVision des Wissens - Vision der Zukunft", dieser wurde später geändert in 
"Gesellschaft in Balance"