Homepage für Melusina

           Unten: Göttinsymbole, Pirámides de Güímar, Museo Casa de Chacona, Tenerife, Islas Canarias, España

Diese Seite ist Melusina gewidmet –      

      
 

 

Melufee

ist ihr modernes Alter Ego, ein wissensdurstiges Wesen. Sie staunt so über dies und das in der Männerwelt. So hat sie entdeckt, daß die Männer der Wissenschaft begonnen haben, das unbekannte Geschöpf Homo Sapiens zu erforschen: 

          Männer der Börse verwenden in ihrer Fachsprache die Metapher 
„Der Weiße Ritter
“ (=der gute Ritter). Der Weiße Ritter ist der Ritter des Feenvolkes aus den britisch-bretonischen Sagen von den Kulturkämpfen der matriarchalen Urvölker mit den Keltenkriegern.

Wie kommt der Ritter der frauenzentrierten Urvölker an die Aktienbörse des 21. Jahrhunderts??? 

          Die dem Menschen genetisch am nächsten stehenden Affen sind die Bonobos. Die genetische Differenz beträgt gerade mal 1,5 %. (Quelle : Université de Luxembourg, Prof. Michel Brunet, Université de Poitiers)             
 

          Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben auch über bzw. mit Menschen und Affen geforscht: der Schimpanse gleicht dem Menschen sogar noch um 0,3% mehr. Er unterscheidet sich nur noch um 1,2%. Wissenschaft zwischen Mensch, Affe und Maus. Tierisch, wenn man bedenkt, das „der Mensch“ von Männern allgemein als ein männlicher gedacht wird: der Standardmensch ist 1,70m groß, wiegt 70kg und ist männlich. 
     
 

          Homo Sapiens, Neandertaler und Primaten sind keine direkten Vettern, sondern unterschiedliche Stränge der gleichen Spezies. Oder so ähnlich. (Quelle: Forschung Aktuell, aus Naturwissenschaft & Technik, DLF)   

          Fast jede Frau weiß aus Erfahrung: Männer hören nicht zu. Das kommt daher, weil bei Männern beim Zuhören nur die linke Hirnhälfte aktiv ist. Logisch, daß man mit der Hälfte nur halb so gut denken und damit auch mitdenken kann. (Quelle: wie letzte oben) 

          Frauen denken mehr „um die Ecke“. Ihr Gehirn ist zwar kleiner, aber stärker gefältelt und damit leistungsfähiger. (DLF Forschung Aktuell, 5. 7. 2004)  -  Wussten wir das nicht schon seit mehr als tausend Jahren?   

          Der Autismus ist wahrscheinlich eine Extremform des männlichen Gehirns.  Wissenschaftler haben festgestellt, daß bestimmte Gehirnareale bei männlichen Kindern schneller wachsen als bei weiblichen. Daraus folgt, daß die Vernetzung  bei männlichen Menschen weniger ausgeprägt ist als bei weiblichen. Bei Autisten ist die mangelhafte Vernetzung noch ausgeprägter. (Quelle: DLF, November 2005)

              Männer schaffen sich eine Welt, die sie selber nicht mögen, noch verstehen; und dann träumen sie vom „Besseren Leben“ und vom Paradies. Ist das intelligent?

              Donaldisten“ nennen sich die Anhänger von Donald-Duck-Vereinen. Die meisten Donaldisten sind Akademiker (*)! Männer, so sieht man, sind ständig entweder im Krieg mit irgendwem oder irgendwas oder auf der Flucht. Wenn nicht im Weltenraum, dann in Entenhausen. (*aus einem Interview des DLF, November 2005) 

              Nach Meinung des vorigen katholischen Papstes in Rom war dem Feminismus vorzuwerfen, daß er die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau abschafft. Könnte es sein, daß der zölibatäre alte Herr die Natur dieser Unterschiede vergessen hatte oder gar nicht kannte?

                Der neue Herr im Vatikan versucht nun auch die Welt nach seinen Vorstellungen zu richten. Kardinal Ratzinger fand, im katholischen Glauben liege die alleinige Wahrheit. Papst Benedikt lügt weiter: Die „Wurzeln Europas“, behauptet er, lägen  im Katholizismus. Das ist keineswegs so. Letzterer wurde den Menschen Europas mit bestialischer  Gewalt aufgezwungen, indem vor allem Frauen während mehr als 200 Jahren gefoltert, mit dem Tode bedroht und lebendig verbrannt wurden. Die  europäische Kultur starb durch Gewalt und Herrschaft und es wäre schön, wenn auch die katholische Kirche samt ihrem Oberhaupt zu ihrer barbarischen Geschichte stehen würde. (Vatikan:   siehe auch unter "Hexxenkessel")  

               Was unterscheidet die menschliche Existenz von der des Tieres? Nicht das Lachen, nicht die Trauer, nicht die „Intelligenz“, was immer das ist. Nicht einmal die Sprache, denn Kommunikation gibt es auch im Tierreich. Es ist das Bedürfnis, die Toten des eigenen Stammes, der Angehörigen, zu bestatten. Die Bestattung der Toten ist eine Kulturleistung der uralten „prähistorischen“ frauenzentrierten Kulturen. 

          Menschen bestatten ihre Toten seit der Altsteinzeit, sogar solche, die sie zu Lebzeiten nicht kannten, vorausgesetzt, sie werden  nicht  von  (männlichen) Despoten daran gehindert. 

           Das „Hakenkreuz“  (auch Swastika = kommt aus dem Sanskrit= indoarische Sprache, zuerst mündlich überliefert, dann „Hoch“-Sprache, heute eine „tote“ aber in Indiens Verfassung anerkannte Spache.) Das Hakenkreuz gilt als heilbringendes (heiliges ?) Zeichen. Althochdeutsch = fyrfos = Vierfuß, nachgewiesen in Europa, Asien, Afrika und Mittelamerika. Seine Bedeutung ist noch nicht eindeutig nachgewiesen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts von faschistischen, militärischen Gruppierungen vereinnahmt. Dem Hakenkreuz ist mitziemlicher Sicherheit dasselbe passiert wie anderen Symbolen, Farben und Formen der ursprünglich weiblichen Kultur: sie wurden vereinnahmt und sinnentstellt.

Für weitere Bilder das Foto anklicken.

Das Photo zeigt ein Detail der Dekoration im Flughafen von Lhasa, Tibet. In diesem Fall ist anzunehmen, daß  es in seiner ursprünglichen Bedeutung des Glückszeichens verwendet wurde.

In der Tradition der Mongolen ist das Hakenkreuz eins der magischen Zeichen. Mongolen tragen in ihrer traditionellen Tracht auf den schmückenden Bändern die silberne Mondsichel, Zeichen der kosmischen oder Mondgöttin. Die Mondsichel, das Dreieck und die Schlangenspirale sind bei asiatischen Urvölkern traditionelle Schmuckformen.

     In China fordern Internet-Aktivisten das Ende des „Monopols der alten Männer“. Sie wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wegen Untergrabung der Staatsgewalt. (Medienmeldung um den Jahreswechsel 2003/2004)

All diese Weisheiten sind nicht ewiglich. Sie können sich nächste Woche schon geändert haben, und

es war nicht immer so, wie es ist...

Melusina

ist die Spur zurück zur alten europäischen Göttinkultur, die einst Teil der uralten weltweiten Frauenkultur war, und die es angeblich nie gegeben hat. Das muss wohl gewesen sein, bevor Gott die Menschen aus dem „Paradies“ vertrieb...,

wie wir alle brav gelernt haben:
mit Feuer und Schwert.

Melusina ist auch Metapher, weil sie die letzte Erscheinungsform der alteuropäischen Göttinkultur vor ihrer endgültigen Auslöschung war. Diese endgültige Auslöschung der Göttinkultur kennen wir als „Hexenverbrennungen“. (siehe auch: Leseprobe "Wer verfolgte die Hexen-Hebammen? Und warum?" auf der Seite EXTERNE LINKS).

 

Der Teufel

taucht zuerst im Alten Testament auf. Somit ist er eine „Innovation“ der patriarchalen Religion, ebenso wie die „Sünde“.

Die „Teufelszahl“ 666 ist in Großbritannien nicht als Autonummer gebräuchlich.

Das Böse

entstand erst mit dem Patriarchat. Vorher gab es hell/licht und dunkel. Das „Böse“ dient zum Verschieben von Verantwortung von sich weg auf einen Anderen: zum Beispiel ist es von Nutzen zur  Verteufelung des politischen Gegners oder  des ideologisch-religiösen Konkurrenten.

Religiöse Ideologien

bekämpfen unentwegt „Das Böse“ und behaupten es ausrotten zu wollen, von Afrika über Amerika bis Australien und Tasmanien. Auch dort gibt es nämlich „Teufel“. Aber um erfolgreich zu sein, müssten die Gotteskrieger gegen sich selber kämpfen.

 Die letzte Seite.

 

  Gilgamesch war der erste Neurotiker (des Patriarchats), sagt H. G.-A. –  Er hatte Angst vor  dem Tod und suchte ganz verzweifelt nach dem Ewigen Leben.

 

  Das Patriarchat ist eigentlich ein „Pueriarchat“, eine Herrschaft unreifer, pubertärer Männlichkeit, sagt Jutta Voss (Theologin, Psychologin und Heilpraktikerin), Autorin von

"Das Schwarzmond-Tabu“.

   Trier:  Die Stadtverwaltung irrt. Trier ist rund 1000 Jahre älter als die Amtsmänner  meinen:  die Stadt wurde von Semiramis von Assur gegründet.

                      Denn:  Vor den Römern gab es auch schon Menschen.

 

  Allerletzte nicht mehr ganz aktuelle Notiz:

Bamberg,  Stadt der 7 Hügel, wie Rom, und der zahlreichen Wasserläufe, seit 1993 im Weltkulturerbe, bewarb sich als europäische Kulturhauptstadt 2010. Leider haben die Stadtväter es wohl nicht verstanden, ihre Werte ins rechte Licht zu setzen, denn gewählt wurde eine andere.

 

Kunigunde, Kaiserin und Heilige, Gemahlin des späteren Kaisers Heinrich II (1002-1024) hat in Bamberg gelebt, gewirkt und wurde dort im Dom begraben.

Kunigunde war die leibliche Tochter der Luxemburger Fee Melusina und des ersten Grafen Sigfrid von Luxemburg.

 

 Mehr dazu unter dem Link „Melusina – Frühgeschichte von Luxemburg“ (hier oder im Inhaltsverzeichnis),   

und demnächst vielleicht bei    www.melufee...

 

 

ein mutiger Verlag wird noch gesucht!!